Im Falle eines

Falles

Sicherheit steht an oberster Stelle

Niemand ist vor menschlichem Versagen oder Fehlern und vor technischen Defekten sicher. Jedoch, wer die Gefahr kennt, weiß sie besser einzuschätzen. Und so versucht das Unternehmen Nordseedrohne, die Risiken erheblich zu minimieren. Eine Nordseedrohne ist kein Spielzeug. Im Gegenteil. Ein Drohnenpilot muss ein Gefühl für Zeit und Raum, Entfernung und Abstand haben und die Sicherheit an oberster Stelle platzieren. Die Propeller einer Nordseedrohne haben so viel Kraft, dass man damit gemütlich Gurken schneiden kann und wenn vier Kilogramm Fluggewicht vom Himmel fallen und unglücklich einen Menschen treffen, wird man im Leben nicht mehr froh.

Immer nur im Team und mit High-Tech im Nacken



Grundsätzlich steigt ein System der Nordseedrohne nur dann in die Luft, wenn das Boden-Team aus mindestens zwei Menschen besteht. Im Regelfall Pilot und Video-Operator. Auch der Operator ist in der Lage, im Notfall einzugreifen und die Maschine sicher zu landen.

Die Nordseedrohnen sind mit einem GPS-System und Höhensensor ausgestattet. Der Pilot kann die Maschine in der Luft "parken". Die Drohne würde am Himmel punktgenau stehen, bis die Stromversorgung nachlässt. Sollte aus unerwarteten Gründen ein Pilot sein Luftfahrtsystem aus den Augen verlieren, reicht ein Tastendruck und die Drohne steigt sofort auf 80 Meter in die Höhe und kommt dann automatisch auf den Piloten zugeflogen.

Kritisch wird es auch nicht, wenn die Funkverbindung zwischen der Bodenstation und der Drohne abreißt. Rein theoretisch kann die Funkstrecke etwa 4.000 Meter betragen. Die Drohnenpiloten fliegen aber immer nur mit Sichtweite und erreichen diese Weite nie. Fällt trotzdem der Sender oder der Empfänger aus, setzt ein Notfallprozess ein. Die Maschine steigt auf 80 Meter Höhe und kommt per GPS wie von Geisterhand zurück und landet dort, wo sie ursprünglich gestartet ist. Danach schaltet sich die Drohne automatisch ab.

Jede Nordseedrohne hat auch einen Flugschreiber an Bord. Jede Bewegung, jede noch so kleinste Veränderung wird getaktet und auf einer Speicherkarte mitgeschrieben.

Im Falle eines Falles: Unsere Luftfahrtsysteme sind mit einer Deckungssumme von 3 Millionen EUR abgesichert.

Unser eigenes Gesetz



Wann bleibt eine Drohne am Boden? Sicherheit geht bei uns vor Geldverdienen.



Flug mit Fotokamera, Videokamera oder Wärmebildkamera.


Ereignis Foto Video WBK
Wind Beaufort 1
Wind Beaufort 2
Wind Beaufort 3
Wind Beaufort 4
Wind Beaufort 5
Wind Beaufort 6
Wind Beaufort 7
Regen
Nebel
Dunkelheit
Über Wasser *1
Über 100 Meter

(1) Grundsätzlich entscheidet der Pilot vor Ort je nach Lage. Wenn eine Drohne einen Schaden verursacht, greift unsere Versicherung. Wenn aber aufgrund eines technischen Defekts oder aufgrund eines Pilotenfehlers die Drohne samt Wärmebildkamera zum Beispiel im Wasser versinkt, greift keine Vollkaskoversicherung, weil es die für unsere Zwecke nicht gibt. Dann liegen rund 12.000 EUR auf Grund.