Die Piloten der

Nordseedrohne

Zwei ausgebildete Piloten dürfen bei der Nordseedrohne fliegen





  • Luftbild FRF-Funkhaus
    Nordseedrohnen-Pilot

    Karl-Heinz Sünkenberg

  • Foto von Jessica
    Nordseedrohnen-Pilotin

    Jessica Frerichs

Aufstiegserlaubnis der Luftfahrtbehörde



Man muss zwischen Hobby und der Berufsfliegerei trennen. Sofern man mit Film- und Fotodrohnen Geld verdienen möchte, greifen die umfangreichen Gesetze der Luftfahrtbehörde. Für eine Aufstiegsgenehmigung sind einige Dinge notwendig. Außerdem erteilt die Behörde auch verschiedene Auflagen. So werden grundsätzlich alle Flüge innerhalb einer Ortschaft bei den Ordnungsbehörden - sprich der Polizei - angemeldet.
  • Aufstiegserlaubnis

Auch der Nachweis über den Versicherungsschutz für die Drohnen ist vorzulegen. Schließlich muss man der Behörde auch beweisen und zeigen, dass man das Luftfahrtsystem beherrscht. Auch muss man ein Flugbuch führen. Dort werden die Flüge, die Höhe, die Ortsmarken, die Gründe für die Flüge und die Wetterverhältnisse eingetragen. Eine Aufstiegsgenehmigung der Luftfahrtbehörde ist für gewerbliche Unternehmen, wie z.B. bei der Nordseedrohne, die Lebensader. Jeder Unternehmer, der bis drei zählen kann, würde niemals die Erteilung dieser Genehmigung gefährden.