Das Geschichtsbuch der

Nordseedrohne

Bei aktuellen Geschehnissen oder bei einem besonderen Ereignis schreibt der Betreiber in das Geschichtsbuch





  • Sollte man immer mitführen: Den Versicherungsschein
    Fr, 24. Mai 2013

    Versicherung


    Gerade ist der Versicherungsschein für die Luftfahrt-Haftpflichversicherung eingetroffen. Das Unternehmen Nordseedrohne ist bei Flugunfällen mit bis zu 3 Millionen versichert. Wer ohne Versicherungsschutz mit einer Drohne in die Luft geht, wird im Falle eines Schadens nicht mehr froh im Leben. Die Versicherung ist wirklich nicht teuer und sehr überschaubar. Ein MUSS für jedes Drohnen-Unternehmen. Jeder Bodenpilot, auch wenn er noch so gut fliegen kann, macht auch Fehler. Manche davon laufen ohne Schaden ab - andere sind unüberschaubar im Unglücksfall.

  • Von der Bank bekommen: Einen Order für die Kontoauszüge
    Do, 23. Mai 2013

    Platz für die ganze Kohle


    Heute habe ich ein Konto für die Nordseedrohne eröffnet. Irgendwo müssen die Millionen ja hin :-) War natürlich ein Spaß. Aber ein Firmenkonto muss sein. Für dieses Projekt habe ich mir eine bestimmte Summe gespart. Die ersten Rechnungen müssen bezahlt werden. Alles kostet Geld. Kohle, die ich eines Tages wieder einnehmen möchte.

  • Di, 21. Mai 2013

    Gewerbeanmeldung


    Heute um 11:00 Uhr habe ich die Gewerbeanmeldung bei der Gemeinde Sande abgegeben. Alles nimmt seinen Lauf. Bin sehr gespannt.

  • Di, 14. Mai 2013

    Auftrag erteilt


    Heute ist das Angebot bekommen. Mit dabei sind z.B. die Videofunkstrecken und der andere nützliche Zusatz. Nun ja, solide Technik und vernünftiges Handwerkszeug haben ihren Preis. Der Oktokopter bekommt für den Piloten ein eigenes Auge, das fest nach vorn angebracht wird. Unten kann der Pilot dann die Bilder sehen. Gleichfalls habe ich mich bei einer Versicherung schlau gemacht und einen Vertrag mit einer Deckungssumme von 3 Millionen abgeschlossen. In den nächsten Tagen soll ich auch Post bekommen, wegen einer Vollkasko für den Kopter inkl. Zubehör und Kameraausrüstung. Bei einem Anschaffungspreis für Fluggerät und Kameraausrüstung in fünfstelliger Höhe, dürfte diese Zusatzversicherung Sinn machen.

  • Mo, 13. Mai 2013

    Prachtexemplar steht vor mir


    Heute habe ich mir den Mikrokopter angeschaut und bin begeistert. Die Vorführung beim Erfinder der Maschinen war sehr informativ. Ich schlafe jetzt eine Nacht drüber und dann entscheide ich.

  • Das erste Logo
    Sa, 11. Mai 2013

    Das Logo ist fertig


    Nach zwei Stunden Arbeit ist nun auch das Logo fertig. Nichts besonderes - aber immerhin gibt es schon mal ein Logo. Das Verfeinern kann man auch noch später machen.

  • Der Internetauftritt sollte sehr übersichtlich werden. Extra große Button, klares Erscheinungsbild.
    Mi, 8. Mai 2013

    Internetseite beginnt zu Leben


    Jetzt sitze ich Abends vor dem Computer und programmiere die zukünftigen Internetseiten. Ich mache mir viele Gedanken. Langsam aber sicher kommt Bewegung ins Spiel. Ich bin fest entschlossen, diesen Weg zu gehen. Ein Name ist mir auch schon eingefallen: "Nordseedrohne" soll das Unternehmen heißen. Immerhin ist diese gerade in Sichtweite vor mir. "Küstendrohne" wäre auch nicht schlecht - auf Englisch: Coastdrone. Leider ist dieser Name unter .com schon vergeben. Unter .de ist diese Seite aber noch zu haben. Ich schlage zu. Bis dato habe ich nun: Nordseedrohne.de , Northseadrone.de, Northseadrone.com, Kuestendrohne.de und Coastdrone.de

  • Der Oktokopter von Mikrokopter <br>(Foto: www.mikrokopter.de)
    Fr, 3. Mai 2013

    Da muss mehr gehen ...


    Der Quadrocopter von DJI ist ein sehr gutes Übungsinstrument. Wenn man den Bogen raus hat, macht das Fliegen richtig Spaß. Trotzdem bleibt die Phantom ein Spielzeug. Nur mit großer Mühe und viel Nachbereitung im Schnitt ist brauchbares und sendefähiges Material zu bekommen. Die Kamera ist so gut wie nicht entkoppelt und der Wind darf nicht über die Stärke 0 kommen. Wenn man aber nur Fotos machen möchte, so reicht das Fluggerät für die GoPro völlig aus. Ich fange an, im Internet nach größeren Drohnen zu suchen. Fast jeden Abend sitze ich stundenlang vor dem Computer und schaue mir die Videos an. Waren es hundert? Ich weiß es nicht mehr. Irgendwie fühle ich, alle gesehen zu haben. Immer wieder fällt mir ein Oktokopter von Mikrokopter auf. Ich schaue nach, wo diese Flugplattform gebaut wird. Ich staune nicht schlecht, als ich feststelle, dass die Firma nur 50 Kilometer entfernt liegt. Ich schicke der Firma eine E-Mail mit der Bitte um eine Vorführung. Am 13.05.2013 hat man für mich Zeit, so die Antwort. Die Idee, mit einer Drohne eines Tages Geld zu verdienen, lässt mich einfach nicht mehr los.
    Bei einer Drohne gibt es grundsätzlich zwei Komponenten. Die eine ist das Drehen von Videos, die Andere das Fliegen. Ohne zu übertreiben kann ich behaupten, dass nach 25 Jahren Fernseharbeit das Drehen und das Nachbereiten von Videos für mich ein Kinderspiel ist. Bleibt noch eine Komponente übrig: das Fliegen - und das kann man üben. Und so übe ich jeden Tag mit der Phantom und freue mich auf etwas Größeres.
    Die Preise für ein halbwegs brauchbares Fluggerät beginnen bei 1.600,00 EUR, im Profibereich kostet die teuerste Maschine rund 49.000 EUR. Fliegen können sie alle und ich frage mich, was kann eine 30.000 EUR Maschine mehr, als ein Mikrokopter für etwa 5.000 EUR in der Grundausstattung. Ganz besonders schaue ich als Fernsehmann auf die Kameraaufhängung. Diese ist nun einmal für alles kriegsentscheidend. Ohne kluge Aufhängung macht selbst der beste Copter verwackelte Bilder. Es gibt viele Varianten. Von 30 EUR bis 3.000 EUR im Halb-Profibereich. Im Internet mache ich mich schlau und stelle fest, dass selbst die teuersten Varianten von ihren Piloten in Heim- und Bastelarbeit noch verfeinert werden.

  • In einem Windpark kann man gut üben.
    Mi, 1. Mai 2013

    Übung macht den Meister


    Nun bin ich schon seit einigen Tagen absturzfrei - tolles Gefühl! Der Copter gehorcht mir aufs Wort und inzwischen habe ich den Dreh raus. Es entstehen wunderschöne Aufnahmen. Ich probiere viele Einstellungen an der GoPro aus. Irgendwann stelle ich fest, dass mit einer Auflösung von 1280 x 720 mit 100 FPS die besten Ergebnisse erzielt werden können. Trotzdem ruckelt das Bild mit der Phantom extrem. In der Nachbearbeitung kommen mir die 100 FPS zu Gute. Extreme Zeitlupenvarianten sind möglich. Danach marschieren die Szenen in den Stabilisator - und siehe da - alle Betrachter sind am Staunen.

  • Sonnenuntergang am Jadebusen
    Do, 25. Apr 2013

    Erstes Lob für die Flugkünste


    Das Fliegen wird immer sicherer. Kaum noch Abstürze. Die DJI-Phantom fliegt immer noch. Ich bin begeistert. Ich kann jedem Anfänger dieses Exemplar ans Herz legen. Das Teil überlebt Dinge - Wahnsinn!
    Inzwischen gelingen mir sogar tolle Videoaufnahmen. Sonnenuntergang am Jadebusen. Ich bekomme erste Komplimente für die fliegerische Leistung.

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