Das Geschichtsbuch der

Nordseedrohne

Bei aktuellen Geschehnissen oder bei einem besonderen Ereignis schreibt der Betreiber in das Geschichtsbuch





  • Der Quadrocopter von DJI küsste mehrmals den Boden.
    Sa, 20. Apr 2013

    Copter dürfte eigentlich nicht mehr fliegen ...


    Die Tage vergingen und mein Blick schielte immer auf das Ladegerät. Es war nur ein LiPo im Paket. Der Versuch weitere LiPo zu kaufen, scheiterte. Der gesamte deutsche Markt war leergefegt. DJI kam vermutlich nicht nach. Und so flog ich etwa 12 Minuten - dann wieder eine Stunde aufladen - dann wieder fliegen. Das Problem mit der Nachbestellung galt übrigens auch für die Propeller. Erst nach drei Wochen konnten weitere nachbestellt werden. Die brauchte ich übrigens auch dringend, denn ein Crash folgte nach dem Anderen. Schnell merkte ich, dass das alles nicht so leicht ist - mit dem Steuern und Lenken - als ungeübter Pilot. Gefühlte 20x holte ich den Flieger aus Bäumen, aus Sträuchern, aus Nachbars Garten, aus Gräben und aus Dachrinnen wieder. Jedes Mal dachte ich, dass nun alles im Eimer ist. Das hat geknallt ohne Ende. Eigentlich hätte das Fluggerät schon in Schutt und Asche liegen müssen, aber die Phantom flog und flog und flog...
    In der Bedienungsanleitung steht u.a. auch klar und deutlich, dass man erst das Fliegen lernen sollte, um dann später auf NAZA-M (Automatik) umzuschalten.

  • Mein erster Copter: DJI-Phantom (Werksfoto)
    Mo, 15. Apr 2013

    Die Idee begann ...


    Ich hatte mir vor einiger Zeit aus beruflichen Gründen eine GoPro Hero3 Black Edition-Kamera zugelegt. Wie fast bei jeder Internetbestellung kann man bei dem Ausfüllen der Eingabefelder auch den Newsletter anklicken. Und so sausten später mit diesem Newsletter auch Informationen rund um die Kamera herein.
    Eines Tages stand da groß zu lesen: "Quadrocopter für die GoPro entwickelt. Kann sofort bestellt werden." Nun ja. Etwa 14 Tage schmorte diese E-Mail bei mir im Postfach. Dann dachte ich mir: "Los, das probiere ich aus." Etwa zehn Tage nach der Bestellung kam das Paket an. Der Zusammenbau ging schnell über die Bühne. So einen Copter zu fliegen, dürfte nicht so schwer sein, dachte ich und ließ den Flieger im Büro geschmeidig starten...
    Ich kürze ab: In Windeseile eilten Mitarbeiter mit Kehrblech und Handfeger herbei, um den Schaden zu beseitigen. Der Copter hatte ganze Arbeit geleistet. Dummerweise standen Gläser im Weg. Dann ging es nach draußen und irgendwie hat es der liebe Gott so gewollt, dass der LiPo zu Neige ging. Somit konnte ich an diesem Tag keinen weiteren Schaden anrichten.

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